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Köln
Dieses ist eine Übersichtsseite, die Dir zunächst mit zwei Diagrammen (Datenprofil für Köln und Problemgruppierung) einen Gesamtüberblick über die Problemschwerpunkte der Stadt gibt und den Weg zu speziellen Datenübersichten für die gesamte Stadt zeigt. Die Daten der beiden hier direkt gezeigten Diagramme sind für die Gesamtstadt global ermittelt worden, die Daten für die von hier verlinkten Einzeldaten sind für die Stadtteile ermittelt worden.
Das Verfahren für die Ermittlung der Daten ist in dem Artikel Datenerhebung beschrieben. Daten zu einzelnen Problembereichen können über die Seite Materialien für Stadtgeschichten erreicht werden. Von dort aus kannst Du auch weitere Erläuterungen zu den einzelnen Kriterien erhalten.
Anerkennung
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Angst
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Arbeitslosigkeit
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Armut
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Ausländer
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Problemhäufung
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Einkauf
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Familie
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Freizeit
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Gemeinschaft
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Gesundheit
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Gewalt
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Gleichberechtigung
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Globale Präsenz
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Kriminalität
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Mobilität
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Offenheit
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Schule
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Umwelt
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Urbanität (schnell)
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Vertrauen
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Wohnen
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Siehe auch
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Datenprofil für Köln
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Die in der Grafik dargestellten Säulen geben die im Internet feststellbare Präsenz einiger Problemkomplexe für diese Stadt wieder. Es handelt sich auf Grund der angewandten Erhebungsmethode um einen Ausschnitt der öffentlichen Meinung - speziell der Internetnutzer - im Bezug auf das jeweilige Thema. Die Daten können daher nur sehr eingeschränkt mit Zahlen offizieller Statistiken verglichen werden. Sie geben jedoch bei intuitiver Betrachtung einen guten Einblick in die örtlichen Lebensverhältnisse.
Über die in der Legende eingefügten Links sind zu den einzelnen Problemkomplexen weitere Hinweise und Erläuterungen erreichbar.
Legende:
1 = Problem Kriminalität; 2 = Problem Krankheit / Gesundheit; 3 = Problem Arbeitslosigkeit; 4 = Problem Mobilität; 5 = Problem Armut; 6 = Problem Familie; 7 = Problem Umwelt; 8 = Problem Schule; 9 = Problem Freizeit; 10 = Problem Gleichberechtigung; 11 = Problem Ausländer; 12 = Problem Altenpflege; 13 = Problem Gewalt; 14 = Problem Einkauf; 15 = Problem med. Versorgung; 16 = Problem Wohnen; 17 = Problem Anerkennung; 18 = Problem Vertrauen; 19 = Problem Gemeinschaft; 20 = Offenheit; 21 = Angst; 22 = Urbanisierungsdruck (schnell)
Problemgruppierung
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Nachfolgend sind die Problemkomplexe nach ihrer Zugehörigkeit zu verschiedenen Ebenen im politischen System zusammengefasst. Es wird zwischen zentral beeinflussten (Landes- und Bundespolitik) und lokal beeinflussten Problemkomplexen unterschieden. In der dritten Gruppe sind jene Problemkomplexe zusammengefasst, die breiten und nicht eindeutig bestimmbaren Einflüssen z. B. aus persönlichen Gegebenheiten oder Umweltfaktoren unterliegen.
In der ersten Säule ist das arithmetische Mittel aus den Problemen Kriminalität, Gesundheit, Arbeitslosigkeit, Mobilität, Armut, Familie, Umwelt, Schule und Ausländer dargestellt. Für diese Gruppe liegt ein wesentlicher Teil der Verantwortung bei der Landes- und Bundespolitik.
Auf der lokalen oder kommunalpolitischen Ebene können die Komplexe Freizeit, Einkauf, med. Versorgung, Wohnen und Gemeinschaft zu einem Querschnitt zusammengefasst werden. Auch hier wurde wieder das arithmetische Mittel gebildet.
Als dritte Gruppe ergeben die verhaltensorientierten Indikatoren Gleichberechtigung, Gewalt, Anerkennung, Vertrauen, Offenheit und Angst als arithmetischer Mittelwert einen Eindruck von den psycho-sozialen Verhältnissen.
Bei der Interpretation der ersten Säule ist zu beachten, dass die Ursachen für das abgebildete Ergebnis vielschichtig sein können. Es kann darin z. B. zum Ausdruck kommen, dass die politischen Ansätze zur Lösung der jeweiligen Probleme an den eigentlichen Problemen vorbei gehen oder mit zu geringen Mitteln ausgestattet sind, es kann aber z. B. auch heissen, dass die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben durch die örtlichen Verwaltungen an der Basis - also bei den Betroffenen - nicht wirkungsvoll durchgeführt wird. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass gar keine politischen Lösungsansätze zur Behebung des Problems vorhanden sind. Sicher ist aber, dass in der öffentlichen Meinung der Eindruck eines Politikdefizits entstanden ist.
Die ersten drei Säulen beziehen sich auf die Gesamtheit aller Probleme des jeweiligen Ortes. Sie bilden also nur einen Ausschnitt der Probleme ab. In der vierten Säule kommt nun ein Bild der gesamten Problemlagen - insbesondere auch aus den wirtschaftlichen und intimeren persönlichen Sphären - zum Ausdruck. Ein annähernd realistisches Bild der untersuchten Problemkomplexe kommt erst zustande, wenn die ersten drei Säule zur vierten Säule in Beziehung gesetzt werden.
In einer weiteren Säule ist die gemessene Offenheit dargestellt. Sie dient als Zusatzinformation für die Beantwortung der Frage, wie groß die Chancen für Veränderungen an den bestehenden Verhältnissen sind.
Ob und wie schnell sich etwas ändert kann schließlich mit Hilfe der bestehenden Dynamik im Ort - hier Urbanisierungsdruck genannt - abgeschätzt werden, die durch die Häufigkeit im Gebrauch des Wortes "schnell" ermittelt wurde.
In der siebten Säule wird die Präsenz der Stadt im Internet dargestellt. Man könnte sie auch den "Bekanntheitspegel" nennen.
Durch Vergleich der Säulen verschiedener Städte können auch Einschätzungen über den Grad der Probleme vorgenommen werden. Nach und nach werden auch hierzu spezielle Seiten in diesem Projekt verfügbar sein.
Legende:
Cyanblau = zentral (Landes- und Bundespolitik) beeinflusste Probleme; Magenta = lokal (Kommunalpolitik) beeinflusste Probleme; Gelb = psycho-soziale Probleme mit breitem Hintergrund; Türkis = Problemdruck; Purpur = Offenheit; Rot = Urbanisierungsdruck (schnell); Blau = globale Präsenz (Internetfundstellen zum geografischen Bezug / Einwohner)